Grüße an die Schelmenklinge
24.10.2010: Sportverein Fellbach 1890 e. V., Wandergruppe 4+
Am 24. Juni 2010 wanderten wir von Lorch aus durch die Schelmenklinge, Schillergrotte, Alfdorf und über den Hohlen Stein wieder zurück nach Lorch.
Für Ihre Mühe und Arbeit und vor allem für die Erhaltung und Weitergestaltung der ganz tollen Wasserspiele anbei eine kleine Spende.
Die Wandergruppe 4+ der Alten SV'ler im Sportverein Fellbach.
i. A. Sonja Wieland.
Danke für die Spende.
2006: Tierschutzverein Schorndorf und Umgebung e. V.
Hallo lieber Albverein!
Ganz toll gemacht! Wir haben uns sehr über die Anlage gefreut. Danke.
Der Tierschutzverein.
Viele Grüße Heidi Kaspar
Beim Aufstellen der Geräte im Mai 2007-09-04:
Ein kleiner Junge fragt uns nach dem Hexenhäusle. Wir antworten, dass wir kein Hexenhäusle haben. „Doch im letzten Jahr stand es da“. Auf die Frage, „wie alt bist du denn?“ antwortet der begleitende Opa: 3 Jahre, worauf der Kleine ihn verbessert: „bald dreieinhalb.“
Nach kurzer Überlegung finden wir, dass er unser Backhäusle meint, bei der unsere Bächerin ständig Brot in den Ofen schiebt.
Erstaunlich, wie solche Modelle bei so jungen Kindern in der Erinnerung bleiben.
29. 08. 2007 per SMS
Liebe Freunde, heute bin ich seit längerem mal wieder in eurem schönen Wald unterwegs um meiner Freundin eure wunderschönen Wasserspiele zu zeigen. Sie ist so begeistert wie ich. Es ist einfach nur schön, was ihr hier geschaffen habt und bereitet sehr viel Freude! Viele Grüße und vielen Dank für dieses Kleinod.
Martin und Johanna.
0172/7090XXX
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am 22. 06. 2009 Nachricht im Spendenkässle:
Lieben Dank für diesen netten Wanderweg!
Unsere kleine Tochter wird bestimmt noch oft mit uns herkommen!
Liebe Grüße,
3 Allgäuer und 2 Plüderhausener
Friedhelm und Edeltraud per Mail am 28. 06. 2009
Liebe Erbauer und Erhalter der Schelmenklinge!
Wir Sauerländer haben auch schon Ihr Kleinod besichtigt und sind angetan von der Idee. Wieviel Liebe im Detail steckt und mit welcher Mühe und viel Arbeit(Zeit) jedes Jahr der Aufbau und die Pflege vonstatten geht, haben wir selbst vor Ort erlebt. Dem "Hauptamtlichen" (er weiss von wem wir sprechen) und seinen Helfern wünschen wir weiterhin Gesundheit, viel Freude an der Arbeit und, dass sich noch weitere fleißige Hände finden werden.
Herzliche Grüße von Friedhelm und Edeltraud H. aus Iserlohn-Dröschede